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Drittes Sozialmedizinisches Panel für Erwerbspersonen – Rehabilitation und Teilhabe (GSPE-III)

Herzlich willkommen auf unserem Informationsangebot zum Dritten Sozialmedizinischen Panel für Erwerbspersonen (GSPE-III)!

Wir, die Universität zu Lübeck (Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Sektion Rehabilitation und Arbeit) und die Charité – Universitätsmedizin Berlin (Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft), führen derzeit gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Bund eine prospektive Kohortenstudie durch. In dieser Studie untersuchen wir Faktoren, welche die Beantragung und Inanspruchnahme von Rehabilitations- und Rentenleistungen bei Personen beeinflussen, die in ihrer Teilhabe aufgrund chronischer Erkrankungen eingeschränkt sind.
Auf unserer Website werden Sie über aktuelle Projektschritte, Ergebnisse und Publikationen informiert.

Haushalt- und Familienarbeit und Rehabilitationsbedarf

Cynthia Richter hat in einer aktuellen Arbeit Zusammenhänge zwischen Haushalt- und Familienarbeit und Rehabilitationsbedarf untersucht. In ihren Analysen schloss sie fast 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dritten Sozialmedizinischen Panels für Erwerbspersonen ein. Die Beanspruchung durch Haushalt- und Familienarbeit war unter Frauen erwartungsgemäß stärker ausgeprägt. Eine hohe Beanspruchung durch Familienarbeit ging …

Neue Publikationen

In den vergangenen Wochen sind zwei spannende neue Beiträge erschienen, für die Daten des Dritten Sozialmedizinischen Panels für Erwerbspersonen genutzt wurden. Adrian Loerbroks hat in seinem Beitrag untersucht, wie häufig ein betriebliches Eingliederungsmanagement umgesetzt wurde und welche Faktoren die Umsetzung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements begünstigten oder behinderten. Insgesamt erhielten 36,0 % …

Neue Publikation

In unserer neuen Publikation haben wir den Work Ability Index genutzt, um gesundheitsbezogenes Ausscheiden aus dem Erwerbsleben, krankheitsbedingte Fehlzeiten, berufliche Teilhabe und Tod vorherzusagen. Wir haben Daten von 2266 Teilnehmern berücksichtigt. Die maximale Nachbeobachtungszeit betrug 43 Monate. 38,4 % der Teilnehmer berichteten gute, 38,2 % mäßige und 23,4 % schlechte …