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Drittes Sozialmedizinisches Panel für Erwerbspersonen – Rehabilitation und Teilhabe (GSPE-III)

Herzlich willkommen auf unserem Informationsangebot zum Dritten Sozialmedizinischen Panel für Erwerbspersonen (GSPE-III)!
Wir, die Universität zu Lübeck (Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Sektion Rehabilitation und Arbeit) und die Charité - Universitätsmedizin Berlin (Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft), führen derzeit gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Bund eine prospektive Kohortenstudie durch. In dieser Studie untersuchen wir Faktoren, welche die Beantragung und Inanspruchnahme von Rehabilitations- und Rentenleistungen bei Personen beeinflussen, die in ihrer Teilhabe aufgrund chronischer Erkrankungen eingeschränkt sind. Auf unserer Website werden Sie über aktuelle Projektschritte, Ergebnisse und Publikationen informiert.

Neue Publikation

In unseren neuen Publikation haben wir Längschnittdaten des Dritten Sozialmedizinischen Panels genutzt, um Effekte organisationaler Ungerechtigkeit und beruflichen Gratifikationskrisen auf die subjektive Arbeitsfähigkeit und die Rollenfunktion von Beschäftigten zu untersuchen. Beide Formen ungerechter Arbeit haben sich dabei als wichtige Prädiktoren eingeschränkter Teilhabe erwiesen. Erwerbstätige, die gesundheits- oder erwerbsbezogene Einschränkungen erfahren …

Neue Publikation

In einer aktuellen Publikation haben wir Daten des Dritten Sozialmedizinischen Panels für Erwerbspersonen verwendet, um zu untersuchen, ob sich medizinische Rehabilitationsleistungen und Erwerbsminderungsrenten mit dem Work Ability Index vorhersagen lassen. Dieser Fragebogen wurden Mitte der 1980iger Jahre in Finnland entwickelt, um die betriebliche Gesundheitsförderung zu unterstützen. Der Artikel ist online …

Versand der Erinnerungsschreiben

Vielen Dank an alle bisherigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Gerne senden wir Ihnen noch einmal die Befragungsunterlagen zu und danken für Ihre Teilnahme und Mithilfe an unserer Studie.

Danke!

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich entschlossen haben an der Studie teilzunehmen und ausgefüllte Fragebögen zurückzusenden! Nur mit Ihrer Hilfe können Erkenntnisse gewonnen werden, die dazu beitragen, Versorgung gezielt zu verbessern.