Neue Publikation in Kooperationsprojekt

Internet- und mobilbasierte Gesundheitsinterventionen können zukünftig bisherige Maßnahmen der beruflichen Gesundheitsförderung erweitern (occupational e-mental-health). Eine wesentliche Bedingung für deren Implementierung ist eine ausreichende Akzeptanz dieser Interventionsformen in der Zielgruppe beruflich belasteter Personen und die Möglichkeit, Zugangsbarrieren zu adressieren.

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern der Gutenberg Universität und der Universitätsmedizin Mainz haben wir daher die gesundheitsbezogene Internetnutzung sowie die Nutzungsbereitschaft und mögliche Barrieren der Nutzung von Angeboten für berufliches Stresserleben bei Teilnehmern der zweiten Welle des Sozialmedizinsichen Panels für Erwerbspersonen untersucht.

Die Publikation kann hier aufgerufen werden.